Jedes Jahr wächst in unseren heimischen Wäldern ein Drittel mehr Holz nach als wir verbrauchen.
Deshalb zählt Hackgut auch zu den krisensicheren Brennstoffen.
Für die Hackgutproduktion wird vorallem sturmgeschädigtes Holz,
sowie Ast- und Strauchwerk, aber auch Schwarten und Zimmerei-Abfälle sowie Sägeholzreste verwendet.
Wassergehalt
W 20: lufttrockenes Hackgut
W 30: lagerbeständiges Hackgut
W 35: beschränkt lagerbeständiges Hackgut
W 40: feuchtes Hackgut (nicht lagerbeständig)
W 50: erntefrisches Hackgut (nicht lagerbeständig)
Energieinhalt von Hackgut (W 30, G 30) volumsbezogen