 |
Unterfranken liegt verkehrsgeographisch in der Mitte
Deutschlands und Europas und ist mit allen
Verkehrsträgern gut an das internationale
Verkehrsnetz angebunden:
Über die Autobahnen (A 3, A 7, A 45, A 70 und A 71
(in Bau)) ist Unterfranken auf kurzem Weg mit den
Metropolen in ganz Deutschland verbunden.
Deutschlands größter und Europas zweitgrößter
Flughafen Frankfurt-Rhein-Main, und der
Verkehrsflughafen Nürnberg sind beide in kurzer Zeit
zu erreichen.
Unterfranken ist ein Knotenpunkt im
Schienen-Personenfernverkehr (ICE-, IC- und EC) und
bietet im Stundentakt schnelle Anbindungen an das
gesamte europäische Schienennetz. Auch per Schiff
ist die Region gut zu erreichen: Die
Bundeswasserstraße Main, das sind mehr als 300 km
der Rhein-Main-Donau-Wasserstraße, verbindet
Unterfranken mit allen Teilen der Welt. Eine
Vielzahl an Häfen und Umschlageinrichtungen steht
für den Gütertransport zur Verfügung.
|
|
|
Unterfranken hat mit seinen neun Landkreisen und den
drei kreisfreien Städten Aschaffenburg, Würzburg und
Schweinfurt eine Fläche von 8531 km², auf der 1,3
Millionen Menschen wohnen. Mit den drei genannten
Oberzentren und 22 Mittelzentren steht der
Bevölkerung und Wirtschaft in diesem ursprünglich
eher ländlich geprägten Raum ein flächendeckendes,
gut gegliedertes und voll funktionsfähiges
Städtesystem zur Verfügung, das ein solides Rückgrat
für das soziale, wirtschaftliche und
gesellschaftliche Leben seiner Einwohner bildet.
Unterfranken besitzt ein klares
Alleinstellungsmerkmal. Es liegt in der Mitte
Deutschlands und gehört zugleich zum Freistaat
Bayern: Unterfranken ist Bayerns deutsche Mitte.
In ökonomisch verwertbare Fakten übersetzt bedeutet
dies: Zentrale Lage, verlässlicher Rahmen und der
Imagevorteil, zu Bayern – weltweit eine positiv
besetzte Marke – zu gehören. Die zentrale Lage wird
für die hiesige Wirtschaft erst durch zwei Faktoren
zum entscheidenden Standortvorteil: Zum einen die
hervorragende Qualität der Verkehrsinfrastruktur,
zum anderen die Nähe zu den umliegenden
Metropolregionen. Unterfranken ist optimal in das
europäische Fernstraßennetz integriert: |